- Geboren:
- 16.05.1914, Hultschin
- Grablage:
- Friedhof Hultschin
- Verstorben:
- 13.9.1985,
- Rang:
- Gefreiter
Johann Hruby leistete seinen Wehrdienst in der tschechoslowakischen Armee vor dem Krieg ab und wurde 1938 mobilisiert und nach Karpatenukraine versetzt. Am 16. April 1940 wurde er in Gleiwitz erstmals zur Wehrmacht eingezogen und blieb dort bis zum 28. August 1940. Am 16. April 1941 meldete er sich in Diedenhof im Elsass erneut freiwillig zum Wehrdienst und wurde am 3. Juli 1942 entlassen.
Seinen letzten Dienst leistete er am 26. November 1944 in Breslau. Gegen Kriegsende geriet er in sowjetische Gefangenschaft. Während der Zugfahrt nach Sibirien gelang ihm die Flucht aus dem Zug bei Dielhau.
Auszeichnungen:
- Infanterie Sturmabzeichen
- Verwundetenabzeichen in Schwarz

Johann Hruby als tschechoslowakischer Soldat in der Karpatenukraine.

Von rechts: Franz Hruby, Konrad Hruby und Johann Hruby mit ihrem Vater (sie haben die Uniformen getauscht)

Johann Hruby (links), Franz Hruby (unten) und Konrad Hruby (rechts) mit ihrem Vater (Mitte)

Johann Hruby – rechts

Johann Hruby – Kreuz unter ihm

Johann Hruby

Johann Hruby (rechts, schwach sichtbares Verwundetenabzeichen) mit einem unbekannten Kameraden im Lazarett
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