Wittek Johann 97

Geboren:
01.11.1897, Kauthen
Rang:
Unteroffizier

I. WK Teilnehmer. Einberufen August 1939 zur Infanterie und wurde Angehöriger des Infanterie-Regiment 217. Aufgestellt am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle in Kösching bei Ingolstadt, das III. Battaillon in Ottobeuren, und der 57. Infanterie-Division unterstellt. Einsatz in Polen, Frankreich und ab Sommer 1941 an der Ostfront. Nach dem Ausbruch aus dem Kessel von Tscherkassy wurde die Division auf dem Truppenübungsplatz Debica neu aufgefrischt. Im Juni 1944 wurde die Division bei Mogilew vernichtet und am 3. August 1944 aufgelöst. Die Reste traten der Korps-Abteilung G bei. In 1945 kämpfte er im Raum Königsberg/Ostpreusen. Dort geriet er am 10.05.1945 in russische Gefangenschaft.

Auszeichnungen:

– EK 2
– KVK 2. Klasse mit Schwertern

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Die Bearbeitung dauert ungefähr 36 Monate und kostet cca 16 €. Projekt Hultschiner Soldaten kann in dieser Hinsicht den Familienangehörige hilfreich sein.

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