Winkhofer Ferdinand

Geboren:
25.02.1927, Schillersdorf

Ferdinand Winkhofer hieß ursprünglich Winczek. Er wurde im Dezember zu RAD Abteilung 2/124 Myschkow, Kreis Wirthenau einberufen. Danach diente er als Luftwaffen-Helfer bei schweren Flakbatterien 255/VIII in Antoschau/OS. Er elebte auch den Terrorangriff auf Dresden. Er war in Kriegsgefangenschaft in Russland (Lager 7062/10), dann im Lager 8 Seidnitz bei Dresden und im Kgf-Lager Stettin. Am 13.07.1949 wurde er entlassen und blieb in Deutschland.
14.01.2006 Dinslaken

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Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Die Bearbeitung dauert ungefähr 36 Monate und kostet cca 16 €. Projekt Hultschiner Soldaten kann in dieser Hinsicht den Familienangehörige hilfreich sein.

Bundesarchiv, Abteilung PA
Am Borsigturm 130
D-13507 Berlin
Tel.: +49 (030) 18 7770-1158
Fax: +49 (030) 18 7770-1825
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