Wiktorin Johann

Geboren:
02.08.1926, Zawada
Verstorben:
Rang:
vojín

Johann Wiktorin trat in die Wehrmacht ein. Er wurde an der Westfront in Frankreich eingesetzt, wo er im September 1944 desertierte und in seinem Verhörbericht aussagte, er habe „mit einem Polen 80 Deutsche erschossen und sei dann zur polnischen Gruppe übergelaufen“. Am 13. September 1944 geriet er in Avignon in Gefangenschaft der Freien Französischen Streitkräfte.

Am 29. Januar 1945 schloss er sich der Tschechoslowakischen Unabhängigen Panzerbrigade in Großbritannien an, wo er im Panzerausbildungszentrum/Ersatzkorps (TVS/NT) und im Tschechoslowakischen Ausbildungszentrum diente.

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Die Bearbeitung dauert ungefähr 36 Monate und kostet cca 16 €. Projekt Hultschiner Soldaten kann in dieser Hinsicht den Familienangehörige hilfreich sein.

Bundesarchiv, Abteilung PA
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D-13507 Berlin
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