- Geboren:
- 20.09.1901, Deutsch Krawarn
- Grablage:
- Marburg-Wehrda
- Verstorben:
- 18.01.1946 , Marburg/Deutschland
- Rang:
- Obergefreiter
- Residenz:
- Deutsch Krawarn
- Heeresgattung:
- Heer
- Truppengattung:
- Infanterie
Robert Waschütza trat am 10. Oktober 1942 in die 1. Kompanie Landesschützen-Ausbildungs-Bataillon 8 in Leobschütze ein. Das Bataillon war der Division 408 unterstellt. Am 29. August 1944 befand sich das Bataillon in Schweidnitz/Niederschlesien (Niederschlesien, heute Świdnica, Woiwodschaft Niederschlesien/Polen).
Im November 1944 wurde das Bataillon mobilisiert und 1945 als Teil der Infanteriedivision 48 in der Nähe von Preßburg/Slowakei (heute Bratislava) und gegen Kriegsende in der Nähe von Wien/Österreich eingesetzt. Nach Kriegsende geriet Robert in Kriegsgefangenschaft.
Er wurde in einem Gefangenenlager inhaftiert, wo er schwer an Typhus erkrankte. Am 18. Januar 1946 starb er im Reservelazarett I Marburg/Hessen an Typhus und allgemeiner Schwäche.
Grablage: Gemeindefriedhof Marburg-Wehrda
Kriegsgräberstätte, Reihe 1, Grab 3
(Eltern: Franz Waschütza * 18.07.1845 und Johanna Wittek * 12.05.1865)
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