Thomas Reinhold

Geboren:
20.07.1912, Groß hoschütz

Reinhold Thomas lebte seit 1930 in Deutsch Krawarn und wurde im Januar 1940 nach Oppeln ( Pz. Rgt. 64 ???) einberufen. Er beantragte Entlassung aus der Wehrmacht. Vom Regimentskommandeur Oberst Kurt Weise wurde er aber kurz danach wegen Sabotage und Spionierung bei der Gestapo angezeigt und angeklagt. Vom Kriegsgericht in Breslau wurde er zur Haftstrafe im Lager Görlitz verurteilt. Später war er auch im KZ-Lager Dachau, Tabor und Elbingen (08.06.1941 – 26.07.1942). Im Juli 1942 kam er zum Bewährungs-Bataillon an die Ostfront (Ukraine und Estland), wo er am 18. Juli 1944 bei Narwa zu den Partisanen übergelaufen ist. Ab Februar 1945 kämpfte er als Partisanmitglied im Raum Skutce, Branitz und Svitava.
† 10.08.1994 Augsburg

Fehlen Informationen oder falsche Daten?

Kontaktiere uns

Informationen für Familienmitglieder

Falls Sie Ihren Angehörigen auf unserem Web nicht gefunden haben, schicken Sie uns, bitte, die Angaben durch dieses Formular:

Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
Eichborndamm 179
D-13403 Berlin
Tel.: +49 (030) 41904 440
Fax: +49 (030) 41904-100
Web: www.bundesarchiv.de