Paskuda Johann

Geboren:
15.05.1906, Schillersdorf
Rang:
Unteroffizier

Johann Paskuda wurde einberufen zur Wehrmacht am 15.01.1940 nach Katscher O.S. und diente im Bau-Bataillon 132. Das Bataillon wurde bei der Mobilmachung am 26. August 1939 in Tunskirch im Kreis Ratibor aufgestellt. Zu Beginn des Ostfeldzuges war das Bataillon beim Angriff auf Nordrussland im Einsatz und unterstand der 16. Armee. In 1943 wurde das Bataillon in Baupionier-Bataillon 132 umbenannt. Zuletzt wurde das Bataillon in Kurland eingesetzt. Dort geriet Johann Paskuda in russische Gefangenschaft und war in mehreren Kgf-Lager hinter Ural. Am 13.10.1948 wurde er entlassen.

Fehlen Informationen oder falsche Daten?

Kontaktiere uns

Informationen für Familienmitglieder

Falls Sie Ihren Angehörigen auf unserem Web nicht gefunden haben, schicken Sie uns, bitte, die Angaben durch dieses Formular:

Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
Eichborndamm 179
D-13403 Berlin
Tel.: +49 (030) 41904 440
Fax: +49 (030) 41904-100
Web: www.bundesarchiv.de