Pallaczek Rudolf

Geboren:
16.04.1912, Haatsch
Rang:
Stabsgefreiter

Rudolf Pallaczek lebte seit 1939 in Schillersdorf. Im Mai 1938 diente er noch im Tsch. Heer. Er wurde einberufen zur Wehrmacht am 18.12.1939 nach Freiwaldau/Sudetengau. Nach der Ausbildung in Teschen diente er im Infanterie-Regiment 164, unterstellt der 28. Infanterie-Division. Einsatz in Frankreich, Jugoslawien und an der Ostfront. Er diente als Fahrer im Stab. Am 02.05.1945 geriet er in Gölsdorf in russische Gefangenschaft. Kgf-Lager in Heidkrug/Litauen. Am 03.10.1945 wurde er nach Frankfurt/Oder verlegt. Entlassen im Dezember 1945. Auf dem Heimweg übertritt er bei Zittau die Staatsgrenze, wurde aber von der tschechischen Grenzwach aufgegriffen und zurückgeschickt. Er versuchte es dann über die polnische Grenze, wurde erneut verhaftet und zur Zwangsarbeit in Turnow (Ost-Görlitz) verurteilt. Nach einiger Zeit ist es ihm gelungen seine Frau zu benachrichtigen. Diese versorte für ihn die entsprechende Papiere und er wurde nach Hause entlassen. Am 18.03.1947 zog er nach Haatsch um.

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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