- Geboren:
- 06.11.1923, Klein Hoschütz
- Verstorben:
- , nördl. Wischnewka/Russland
- Gefallen:
- 11.11.1942
- Rang:
- Grenadier
- Residenz:
- Klein Hoschütz
- Heeresgattung:
- Heer
- Truppengattung:
- Infanterie
Robert Lusar trat 1942 in die Wehrmacht ein. Er wurde der 2. Kompanie des Infanterie-Ersatzbataillons 84 in Metz/Lothringen (Lothringen, heute Metz, Département Moselle, Region Grand Est/Frankreich) zugeteilt. Das Bataillon war ursprünglich in Cosel/Oberschlesien (Oberschlesien, heute Kedzierzyn-Kożle, Woiwodschaft Opole/Polen) aufgestellt worden und wurde am 15.12.1940 nach Metz/Lothringen (Lothringen, heute Metz, Département Moselle, Region Grand Est/Frankreich) verlegt. Er war der Division 168 unterstellt. Nach seiner Ausbildung wurde Robert zur 6. Kompanie des Grenadierregiments 232 versetzt.
Das Regiment war der Infanteriedivision 102 unterstellt und wurde am 15. Oktober 1942 durch Umbenennung des Infanterieregiments 232 in Grenadierregiment aufgestellt. Die Division war an der Ostfront in Russland als Teil der Heeresgruppe Mitte, südlich der Stadt Rschew (Gebiet Twer/Russland), im Gebiet um die Dörfer Osuga (Gebiet Twer/Russland) und Sytschewka (Gebiet Smolensk/Russland) stationiert.
Hier, am 11. November 1942, fiel Robert nördlich des Dorfes Wischnewka (Gebiet Twer/Russland). (Er wurde von einer Kugel am Kopf getroffen.) Er ist noch immer an seinem ursprünglichen Ort 25 km südlich der Stadt Rschew im Dorf Kotelenka oder Katelewka (Gebiet Twer/Russland) begraben.
(Eltern: Robert Lusar * 05.06.1891 † 05.11.1936 und Sofia * 08.05.1892)

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