Lainka Eduard

Geboren:
12.11.1914, Ludgerstal
Grablage:
Hultschin
Verstorben:
17.05.1982,  Petershofen
Rang:
Obergefreiter
Residenz:
Hultschin

Lainka Eduard wurde am 24. November 1939 in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 372 in Gleiwitz einberufen. Hier wurde er der 7. Kompanie zugeteilt. Er diente mehr als zweieinhalb Jahre im Krieg. Sein militärischer Werdegang verlief laut den Angaben in seinem Wehrpass wie folgt:

  • 17.01.1940 – Versetzung zur 3. Kompanie desselben Bataillons.
  • 07.02.1940 – Versetzung zur 10. Kompanie des Infanterie-Regiments 452 (252. I.D.)
  • 09.02. – 09.05.1940 – lag zwischen Mosel und Rhein
  • 10.05. – 13.5.1940 – Eindringen in das Vorfeld der Maginot-Linie
  • 12.06. – 16.06.1940 – Durchbruch der befestigten Zone südlich von Saarbrücken
  • 17.06. – 20.06.1940 – Angriff über die Seille und den Rhein-Mosel-Kanal
  • 21.06. – 23.06.1940 – Vorbereitungsschlacht an der Mosel und in den Vogesen
  • 24.06. – 8.07.1940 – Teilnahme an der Besetzung Frankreichs
  • 09.07.1940 – Versetzung ins Generalgouvernement
  • 10.10.1940 – der 11. Kompanie desselben Regiments zugeteilt
  • 22.06.1940 – Teilnahme an der Operation Barbarossa, Smolensk, Wjasma, Vormarsch auf Moskau
  • 12.11.1941 – Versetzung zur 3. Kompanie des Infanterie-Regiments 472 (252. I.D.)
  • 24.12.1941 – der 2. Kompanie desselben Regiments zugeteilt
  • 29.06.1942 – Zuteilung zur 2. Bergekompanie, Infanterie-Ersatz-Bataillon 472

Entlassung aus der Wehrmacht am 22. Juli 1942, begann als Bergmann zu arbeiten

Rangfortschritt

  • 01.04.1941 – Oberschütze
  • 01.07.1941 – Gefreiter
  • 01.04.1942 – Obergefreiter

Nach dem Krieg arbeitete er weiterhin als Bergmann.

Er starb am 17. Mai 1982 in Petershofen an einer Lungenkrankheit. Er wurde am 22. Mai 1982 auf dem Friedhof in Hultschin beerdigt.

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