- Geboren:
- 13.05.1923, Haatsch
- Verstorben:
- ,
- Gefallen:
- Vermisst seit Herbst 1944
- Rang:
- Gefreiter
Albert Kupka war Schneider von Beruf.
Er trat im April 1942 in Metz/Lothringen (heute Frankreich) in die Wehrmacht ein, zunächst in einer nicht näher bezeichneten Einheit. Anschließend kämpfte er an der Ostfront in der UdSSR.
An der Ostfront desertierte er und geriet in sowjetische Gefangenschaft. Dort schloss er sich der tschechoslowakischen Exilarmee an.
Am 29. Juni 1944 wurde er in Kamjanez-Podilskyj zum 1. Tschechoslowakischen Armeekorps in der UdSSR eingezogen und erhielt die Kennung 16.375/M sowie die medizinische Einstufung „A“ (diensttauglich). Am 10. Juli 1944 wurde er von der Transitkompanie des 1. Tschechoslowakischen Ersatzregiments zur 3. Tschechoslowakischen Selbstständigen Brigade versetzt. Er gilt (höchstwahrscheinlich) seit Beginn der Kämpfe in den Karpaten als vermisst.
Höchster deutscher Dienstgrad: Gefreiter
Höchster tschechoslowakischer Dienstgrad in der Exilarmee: Vojín (Soldat)
Auszeichnungen:
- Verwundeten-Abzeichen in Schwarz
Die abschließende Überarbeitung des Textes im Porträt von Albert Kupka wurde von Milan Kopecký durchgeführt.
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