- Geboren:
- 23.04.1907, Sandau
- Verstorben:
- , Raum Frankfurt/Oder
- Gefallen:
- Vermisst seit Juni-September 1945
- Rang:
- Gefreiter
Vinzenz Klimek wurde im April 1940 einberufen. Laut Eintrag Juni 1940 war er Angehöriger der 3./Schützen-Ersatz-Kompanie Cosel. Danach 10./Infanterie-Regiment 38, unterstellt der 8. Infanterie-Division. Feldzug in Frankreich 1940.
Zwischen 28.10.1940 a 02.11.1940 Kriegslazarett 2/615 Rouen. Nasenfurunkel – Furunkel ist eine tiefe, schmerzhafte Entzündung des Haarbalgs und des umliegenden Gewebes.
Dezember 1940 versetzt zur 6./Infanterie-Regiment 233. Groß-Born Truppenübungplatz (12.12.1940-12.03.1941) Anfang 1941 bei der 6.Fahrkolonne Infanterie-Division-Kolonne 102, Unterstellt der 102. Infanterie-Division. Ostfeldzug – Juni-August 1941 Mittelrussland, september 1941 Smolensk, October-Dezember 1941 Wjasma, Januar 1942 – März 1943 Rshew.
September 1942 Feldlazarett 102 Waranssino. Tromboflebitida Unteschenkels – Für eine Thrombophlebitis am Bein sind in den meisten Fällen Krampfadern, also Erweiterungen der oberflächlichen Venen, verantwortlich. Am 03.10.1942 ist er zur Einheit zurückgekehrt.
September 1944 bei der 2./Feldersatz-Bataillon 104. Zuletzt diente er in der 5./Grenadier-Regiment 232, unterstellt der 102. Infanterie-Division. Einsatz im Kurland-Kessel (August 1944-Januar 1945 Narew, Februar-März 1945 Heiligenbeil).
Er geriet in russische Gefangenschaft und war zuletzt gesehen 1947 im Kgf-Lager Guza, Vladimir in Russland.
Weitere Recherchen in den Archiven des tschechischen, deutschen und russischen Roten Kreuzes blieben erfolglos.
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