Kichner Max

Geboren:
29.03.1919, Groß darkowitz
Rang:
Unteroffizier

Max Kichner wurde im Februar 1942 nach Lublinitz einberufen und kam zum Infanterie-Ersatz-Bataillon 444. Das Bataillon unterstand anfangs der Division 168 und stellte den Ersatz für die 239. Infanterie-Division. Im Mai geriet er in russische Gefangenschaft und wurde erst im März 1946 entlassen.

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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