Kichner Max

Geboren:
29.03.1919, Groß Darkowitz
Verstorben:
Rang:
Unteroffizier

Max Kichner lebte in Groß Darkowitz im Haus Nr. 58. Er wurde am 15. 02. 1940 in Lublinitz (Lubliniec, Schlesisches Woiwodschaft, heute Teil Polens) in die Wehrmacht einberufen und wurde dem Infanterie-Ersatz-Bataillon 444 zugeteilt. Das Bataillon unterstand zunächst der Division 168 und bildete die Reserve für die 239. Infanterie-Division.

Zunächst wurde es an der Westfront gegen Frankreich eingesetzt, wo es schwere Verletzungen an der rechten Hand erlitt.

Anschließend wurde er an der Ostfront eingesetzt. Im Mai 1945 geriet er in sowjetische Gefangenschaft und wurde erst im März 1946 freigelassen.

Auszeichnungen:

Verwundetenabzeichen (wir wissen jedoch nicht, welchen Grad)

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Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Die Bearbeitung dauert ungefähr 36 Monate und kostet cca 16 €. Projekt Hultschiner Soldaten kann in dieser Hinsicht den Familienangehörige hilfreich sein.

Bundesarchiv, Abteilung PA
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