Kaspar Engelbert

Geboren:
27.05.1915, Kosmütz
Verstorben:
21.02.1991,  Kosmütz
Rang:
Obergefreiter

Engelbert Kaspar lebte in Kosmütz im Haus Nr. 219.

Er wurde im Oktober 1941 nach Ratibor (heute Racibórz, Woiwodschaft Schlesien, heute Teil Polens) einberufen und kam zur 1./Bau-Ersatz-Bataillon 8. Nach der Ausbildung kam er 1942 zur 4./Landesschützen-Bataillon 556. Das Bataillon war in Breslau-Rosenthal (Wrocław, Woiwodschaft Niederschlesien, heute Teil Polens) im Einsatz.

Später ab 1943 diente er in der 7./Grenadier-Regiment 179, unterstellt der 57. Infanterie-Division. Die Division wurde im Herbst 1943 im Kessel von Tscherkassy eingeschlossen. Beim Ausbruch aus dem Kessel im Februar 1944 erlitt die Division bei den Kämpfen am Gniloi Tikitswch schwerste Verluste. Nach schweren Verlusten wurde das Regiment aufgelöst. Ab 1944 war Engelbert Kaschpar in der 3./Landesschützen-Bataillon 445. Das Bataillon unterstand dem Kommandeur der Kriegsgefangenen VII.

Er starb am 21. Februar 1991 in Kosmütz.

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