- Geboren:
- 10.09.1919, Köberwitz
- Grablage:
- Kachowka/Ukraine
- Verstorben:
- , Kachowka/Ukraine
- Gefallen:
- 06.09.1941
- Rang:
- Kanonier
Josef Kaschny wurde in die Wehrmacht einberufen und wurde der 2. Batterie der leichten Artillerie-Ersatz-Abteilung 269 in Lüneburg (Niedersachsen) zugeteilt. Die Abteilung war der 180. Division unterstellt. Nach der Ausbildung wurde er zur 4. Batterie des Artillerie-Regiments 22 versetzt. Das Regiment war der 22. Infanterie-Division unterstellt.
Nach Ausbruch des Krieges gegen die Sowjetunion am 22.08.1941 rückte die Infanteriedivision von Rumänien aus im Rahmen der Heeresgruppe „Süd“ über die Ukraine in Richtung Krim vor. Am 06.09.1941 fiel Josef Kaschny nach der Überquerung des Dnjepr in der Stadt Kachowka (Region Cherson – Ukraine).
Er wurde auf dem Soldatenfriedhof in Kachowka beigesetzt.
Lage des Grabes: Teil 2, Reihe 5, Grab 30.
Nach unseren Informationen befindet sich sein Grab nach wie vor an seinem ursprünglichen Ort, da es im Rahmen der Arbeiten zur Umbettung der sterblichen Überreste nicht möglich war, seinen Leichnam zu bergen. Der geplante Transport auf den neu eingerichteten Soldatenfriedhof in Kirovograd-Kropywnyckyj (Region Krivohrad – Ukraine) war daher leider nicht möglich. Sein Name ist im Gedenkbuch des Soldatenfriedhofs eingetragen.
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