Kaluscha Franz

Geboren:
17.05.1909, Groß hoschütz
Rang:
Gefreiter

Franz Kaluscha wurde 1942 einberufen und kam zur Stammkompanie/Infanterie-Ersatz-Bataillon 164. Nach seiner Ausbildung kam er zur 4.Kompanie/Reserve-Infanterie-Bataillon 164. Das Bataillon lag 1942 in Metz und war der 148. Reserve-Division unterstellt. Kurze Zeit später wurde er zur 4./Reserve-Grenadier-Bataillon 84 versetzt, das auch in Metz stationiet war. Noch 1942 kam er zur Fronteinheit. Er diente in der 4./Grenadier-Regiment 587. Das Regiment unterstand der 320. Infanterie-Division. Mit Befehl vom 21. Oktober 1942 wurde die Division in eine Angriffs-Division umgegliedert und im Januar 1943 nach Süd-Rußland verlegt. Einsatzraum war 1943 Isjum, Charkow und Belgorod. Franz Kaluscha wurde 1943 schwer verwundet (Granatensplitter Steckschuß) und lag mehrfach im Kriegslazarett (Februar-September 1943 im Reservelazarett VI Lublin und Reserve-Lazarett I Klagenfurt, April-Mai 1944 im Reserve-Lazarett Troppau und Deutsch-Krawarn und zuletzt Mai 1945).

Auszeichnungen:

– Verwundeten-Abzeichen in Schwarz

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Bundesarchiv, Abteilung PA
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