Jarosch Heinrich 26

Geboren:
29.01.1926, Deutsch Krawarn
Rang:
Gefreiter

Heinrich Jarosch wurde Januar 1944 zur Panzer-Grenadier-Regiment 371 nach Posen einberufen und kam zum Einsatz an der Invasionsfront in Frankreich, bis er am 1. August 1944 bei St. Omer verwundet wurde (Granatensplitter rechte Hüfte). Nach seiner Genesung wurde er an die Ostfront versetzt und erlitt am 8. März 1945 bei Leobschütz erneute Verwundung (Granatensplitter-Ellenbogen), als er im Schützengraben lag. Auf dem Weg zum Hauptverbandplatz wurde er erneut durch Granatensplitter verwundet (Bauchverletzung). Er wurde ins Lazarett Leobschütz gebracht und dann nach Binenmühle/Erzgebirge und später nach Köthen/Sachsen abtransportiert. Nach etlichen Operationen wurde er im April 1945 als Kriegsversehrter aus US- Kriegsgefangenschaft entlassen. Im Mai 1946 kehrte er nach Hause.
Er verstarb am 03.12.1970 in Troppau.

Auszeichnungen:

– Verwundeten-Abzeichen in Schwarz

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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