- Geboren:
- 19.12.1908, Köberwitz
- Verstorben:
- , Wjertjatschy Don
- Gefallen:
- 9.10.1942
- Rang:
- Grenadier
Erich Hübel wurde in die Wehrmacht einberufen und wurde zuletzt der Kompanie eines Grenadierregiments zugeteilt – der 14. Kompanie des Grenadier-Regiments 578. Das Regiment unterstand der Infanteriedivision 305.
Die Division wurde erst im Februar 1942 in die Kämpfe an der Ostfront eingezogen, als sie im Rahmen der Heeresgruppe „Süd” von Charkow in Richtung Stalingrad vorrückte. Am 9. Oktober 1942, nach der Überquerung des Don, ist gefallen Erich Hübel bei der Ortschaft Vertyachy (heute Region Wolgograd – Russland).
Die sterblichen Überreste von Erich Hübel wurden wahrscheinlich von ihrem ursprünglichen Ort auf den deutschen Soldatenfriedhof Rososchka, 37 km nordöstlich von Wolgograd, überführt und dort als unbekannter Soldat beigesetzt. Leider konnten nicht alle deutschen Gefallenen von ihrem ursprünglichen Grabort geborgen und auf den Soldatenfriedhof in Rossoschka überführt werden. Es ist jedoch möglich, dass Erich Hübel zu den deutschen Soldaten gehört, deren Überreste zwar gefunden wurden, aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Lage des Grabes: wahrscheinlich unter den Unbekannten
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