Hollesch Josef

Geboren:
18.11.1916, Klein Hoschütz
Rang:
Feldwebel

Josef Hollesch meldete sich freiwillig im Juli 1939 zur Luftwaffe nach Schweidnitz. Später wurde er zu den Fallschirmjägern versetzt. Erster Absprung in Holland. Einsatz im Krieg in 1940 in Belgien und Frankreich. Später im Frühjahr 1941 Einsatz in Jugoslawien, Griechenland und Albanien. Sein letzter Absprung war während der Operation „Merkur“, Besetzung der Insel Kreta (mit Rudolf Kaschny). Dort wurde er schwer verwundet (Bein-Verlust), und lag lange Zeit im Lazarett Wien. Am 26.10.1943 wurde er als Kriegsversehrter entlassen. Danach begann er eine Studium auf der Universität in Wien. Er hatte sein Studium als Bautechniker erfolgfreich abgeschlossen.

Auszeichnungen:

– EK 1
– EK 2
– Verwundeten-Abzeichen in Gold
– Fallschirmschützen-Abzeichen
– Gemeinsames Flugzeugführer-Beobachter-Abzeichen

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Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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