- Geboren:
- 22.12.1904, Kauthen
- Verstorben:
- , Deutschland
- Rang:
- Obergefreiter
Johann Halfar trat im Frühjahr 1941 in die Wehrmacht ein. Laut einem Bericht vom 10.04.1941 wurde er der Automobilkompanie der Ersatzeinheit – 1. Kompanie Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 8 in Metz/Lothringen (Lothringen, heute Département Moselle, Region Grand Est/Frankreich) – zugeteilt. Die Abteilung unterstand der Division 148. Am 05.06.1941 wurde er zur Werkstattkompanie – Weksattzug (Motorisiet) 1/18 – versetzt. Der letzte Bericht über seinen Dienst in dieser Werkstattkompanie stammt vom 22.10.1941.
Dann erkrankte er und wurde laut einem Bericht vom 4. Dezember 1941 zur weiteren Behandlung in die Genesungskompanie der Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 8 (Genesendenkompanie) in Metz/Lothringen (Lothringen, heute Département Moselle, Region Grand Est/Frankreich) verlegt.
Nach seiner Genesung kehrte er laut einem Bericht vom 18. Dezember 1941 zu seiner ursprünglichen Einheit in Metz zurück, der 1. Kompanie der Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 8. Laut einem Bericht vom 28. Dezember 1941 erfolgte eine weitere Versetzung, diesmal zum Heereskraftfahrpark 528 in Rennes (Département Ille-et-Vilaine, Region Bretagne/Frankreich). Laut einem Bericht vom 1. April 1944 wurde er zum Kraftfahrpark-Inspektionspark (Vermaltung) 528 versetzt. Zuletzt wurde Johann laut einem Bericht vom 8. August 1944 zur Panzer-Kampfwagen-Werkstattkompanie 929 an die Südfront in Italien verlegt.
Am 21. April 1945 geriet er südlich des Po in Gonzaga (Lombardei/Italien) in amerikanische Gefangenschaft. Er wurde am 19. April 1946 freigelassen. Nach dem Krieg kehrte er nicht nach Kout zurück, sondern lebte in Deutschland.
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Quelle: Deutsche Dienstelle WASt
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