- Geboren:
- 25.08.1924, Schepankowitz, Swoboda
- Grablage:
- Kriegsgräberstätte in Berjosa
- Verstorben:
- , Lapyrewschtschina/Belarus
- Gefallen:
- 10.10.1943
- Rang:
- Gefreiter
- Residenz:
- Kauthen
Franz Halfar lebte in Kouty (Kauthen). Am 18.10.1942 trat er in die Wehrmacht ein und wurde der Hauptbatterie der leichten Artillerie-Ersatzeinheit Stammbattrie leichte Artillerie-Ersatz-Abteilung 28 in Sankt Avold/Lothringen (Lothringen, heute Saint-Avold-Département Mossele-Frankreich) zugeteilt. Nach der Ausbildung wurde er einem Bericht vom 09.11.1942 zufolge zur Reserveartilleriebatterie Batterie Reserve-Artillerie-Abteilung 8 in Königshütte/Oberschlesien (Oberschlesien, heute Chorzów-Polen) versetzt.
Franz‘ letzter Einsatz, laut Bericht vom 1. März 1943, erfolgte bei der Batterie des Artillerieregiments 3 (Artillerie-Regiment 87). Dieses Regiment wurde im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet und Ende März 1943 in Frankreich wieder aufgestellt. Es unterstand der 113. Infanterie-Division, die wie das Regiment in Stalingrad vernichtet und wieder aufgestellt wurde. Im August 1943 wurde das Regiment in Zentralrussland, im Gebiet Smolensk nahe der Stadt Jelnja, eingesetzt. Franz ging mit diesem Regiment an die Ostfront, wo er am 10. Oktober 1943 bei Lapyrewschtina/Belarus fiel.
Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Berjosa.
Endgrablage: Block 12 Reihe 13 Grab 500
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