Hahn Heinrich

Geboren:
07.08.1912, Deutsch Krawarn
Verstorben:
14.06.1967, 
Rang:
vojín
Residenz:
Deutsch Krawarn
Ausländische Armee:
Tschechoslowakische unabhängige Panzerbrigade in Großbritannien

Heinrich Hahn diente vom 1. Oktober 1934 bis zum 15. September 1936 in der tschechoslowakischen Armee in Olmütz (Olomouc) und Pudlein (Podolínec, Slowakei) im Hanácký-Infanterieregiment 6 und im Gebirgsinfanterieregiment 3. Am 27. Februar 1939 trat er in Dessau/Sachsen-Anhalt in die Deutsche Reichsbahn ein. Vom 16. August 1941 bis zum 17. Februar 1944 war er als Eisenbahnangestellter an der Ostfront in Russland eingesetzt. Am 1. April 1944 trat er sich in Ascherleben/Sachsen-Anhalt zur Wehrmacht. Er wurde der Stamm-Kompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 191 zugeteilt. Das Bataillon unterstand der Division 471. Am 17. April 1944 wurde Heinrich mit seiner Einheit auf die Walcheren-Halbinsel in der Stadt Vlissingen (Niederlande) und am 22. Juli 1944 in die Normandie (Frankreich) verlegt. Dort geriet er am 10. August 1944 in amerikanische Gefangenschaft. Seiner Aussage im Verhörprotokoll zufolge war seit der Ankunft der Einheit an der Front ein Tag vergangen. Während seiner Gefangenschaft schloss er sich am 16. April 1945 in Großbritannien der tschechoslowakischen unabhängigen Panzerbrigade an, wo er bis zum 13. November 1945 in der Infanterieausbildungskompanie des PVR/NT (Infanterie-Ersatzkorps) diente.

Auszeichnungen:

  • Winterschlacht-Medaille 1941-42

† 14.06.1967

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