Gogolin Franz

Geboren:
21.09.1926, Haatsch

FrantiÅ¡ek Gogolin wurde im Januar 1943 zum RAD (Reichsarbeitsdienst) nach Königsberg einberufen und meldete sich dann freiwillig zur Kriegsmarine. Nach der Ausbildung in Emden kam er zur 7. Schnellbootsflottille, die zur Zeit im Mittelmeer operierte. Dort diente er als Mechaniker auf einem Schnellboot. Im Jahr 1944 kam er auf Bord des Leichten Kreuzers . Der Kreuzer wurde ab März 1943 in Ostsee unter Kapitän zur See Gerhardt Böhmig eingesetzt. Danach wurde er zurück auf die Schnellboote versetzt. Bei Cherbourg in Frankreich geriet er in Gefangenschaft und nach England gebracht. Dort trat er freiwillig zum tschechoslowakischen Exil-Heer unter Stab-Kapitän Klinger.

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemaliger WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer betrifft ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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