- Geboren:
- 24.07.1899, Deutsch Krawarn
- Verstorben:
- , Aachen
- Rang:
- OT-Mann
- Residenz:
- Gleiwitz, Aachen
Josef Glabasnia heiratete 1932 und zog nach Gleiwitz/Oberschlesien (heute Gliwice, Polen). Während des Krieges diente er bei der Organisation Todt in der Brückenbaukompanie/Brückenbauregiment 80.
Am 5. Mai 1945 geriet er in Prag in Gefangenschaft und wurde anschließend in ein Gefangenenlager gebracht. Im September 1945 wurde er in ein Gefangenenlager in Pirna/Sachsen verlegt und von dort nach Tschereporice (Russland) deportiert. Es folgten weitere Gefangenenlager:
- Juli–November 1946 Gefangenenlager Wologda (Russland),
- Dezember 1946–Juni 1947 Gefangenenlager Darnica (Ukraine),
- Juni 1947–August 1948 Gefangenenlager Kiew (Ukraine).
Josef wurde am 9. September 1948 aus der Gefangenschaft entlassen. Er kehrte nie wieder nach Hause zurück und lebte nach dem Krieg in Aachen/Nordrhein-Westfalen,
† Aachen
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