- Geboren:
- 08.01.1910, Köberwitz
- Verstorben:
- 21.05.1992,
- Rang:
- Stabsgefreiter
- Residenz:
- Köberwitz
- Heeresgattung:
- Luftwaffe
Johann Drastik trat am 4. September 1939 in die Luftwaffe ein. Er wurde der technischen Kompanie des Flieger-Ausbildungs-Regiments 61 in Oschatz/Sachsen zugeteilt und später zum Flieger-Ausbildungs-Regiment in Dresden/Sachsen versetzt.
Im August 1940 erkrankte er (Herzprobleme) und wurde vom 15. August bis zum 11. September 1940 im Reservelazarett Dresden I behandelt.
Am 10. Februar 1941 wechselte er zur Flugführerschule A.B. 61 in Oschatz/Sachsen. Am 1. Mai 1942 wurde er dem in Bad Sulza/Thüringen aufgestellten Flieger-Ersatz-Bataillon IV zugeteilt. Am 25.01.1944 verlegte er mit seiner Einheit Flieger-Ersatz-Bataillon IV nach Leipzig-Schönau/Sachsen-Deutschland.
Im April 1944 wurde er zum Flughafenkommando zum Flughafenstab Fliegerhorst Komandatur A(o)1/VIII in Gleiwitz/Oberschlesien (heute Gliwice-Polen) versetzt. Sein letzter Einsatzort war das Flughafenkommando Fliegerhorst Komandatur A(o)14/XVII in Pardubitz/Bohmen und Mähren (heute Pardubice-Tschechische Republik), wo er bis zum 07.05.1945 als Bodenpersonal beim Flugplatzkomando Ž4/XVII diente.
† 21.05.1992
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