Burgmann Rudolf

Geboren:
27.04.1910, Koblau

Rudolf Burgmann hieß bis 1941 Barwenczik. Er wurde zur Wehrmacht im Herbst 1940 nach Liegnitz einberufen. Nach der Ausbildung diente er bei der leichten Artillerie. An der Ostfront wurde er schwer verwundet (Hand). Im März 1943 wurde er als Kriegsversehrter aus der Armee entlassen. Er lebte danach in Beuthen und Asch (1947-1948). In 1948 kehrte er zurück nach Koblau.

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Wie kann man die Angaben über Angehörigen finden?

Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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