Boczek Walter

Geboren:
25.10.1924, Sandau
Ist gestorben:
Rang:
Gefreiter
Residenz:
Sandau
Rückkehr:
1

Walter Boczek wurde 1943 einberufen (1. Stamm-Kp. Inf.Ers.Btl. mot. 30). Nach Ausbildung Zugaang zur 12./Grenadier-Regiment (mot.) 51, unterstellt der 18. Panzer-Grenadier-Division. 15.11.1943 bei Guraki leicht verwundet, Artillerie-Geschoß linke Hand. Juni 1944 geriet er im Raum Migilew in russische Gefangenschaft.
Er war im Kgf-Lager in Russland.

 

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Projekt Hultschiner Soldaten kooperiert mit verschiedenen Archiven und realisiert die langfristige Forschung. Die exakte Angaben über Militärdienst bietet Bundesarchiv (ehemalige WASt). Auf dem Grund breiter Recherche kann man folgende Angaben wie Dienstgrad, militärische Laufbahn, Erkrankungen und Verwundungen feststellen. Familienangehörige können auf diesem Web einen Antrag einreichen. Bearbeitungsdauer dauert ungefähr 18 Monate.

http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Meta/Ueber-uns/Dienstorte/Berlin-Reinickendorf/berlin-reinickendorf.html

Bundesarchiv, Abteilung PA
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